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Warum wir lernen dürfen, das zu lieben, was da ist

Das Leben der meisten Menschen lässt sich leider durch zwei Worte charakterisieren: „Endloser Widerstand“. 

Ständig wünschen wir uns, dass irgendetwas anders ist, als es gerade eben ist. Wir sollten mehr Urlaub, mehr Geld, mehr Freude, mehr Gesundheit, weniger Stress, weniger Herausforderungen haben. Wir wären viel lieber am Strand, im Wald, in einer Villa, bei unserer Familie, in einem anderen Job, in einem anderen Land. Wenn wir ein glückliches Leben führen wollen, so gilt es genau dies aufzulösen und die Dinge zu akzeptieren, so wie sie sind. 
Und zwar zu jeder Zeit, völlig unabhängig davon wie sie gerade sind. Als ob dies nicht genug wäre, dürfen wir sogar diese Akzeptanz noch weiter in Liebe wandeln.

 

Ein Schüler fragt seinen Meister: „Wie wird das Wetter morgen sein?“
Der Meister sprach: „Morgen wird das Wetter genauso wie ich es am liebsten habe.“
„Aber wie habt Ihr es denn am liebsten?“, antwortet der Schüler.
„Einfach so wie es ist. Da ich nicht immer das bekomme, was ich am liebsten habe, habe ich beschlossen, dass ich alles was ich bekomme, am Liebsten habe.“

 

Dies bedeutet nicht, dass wir belastende Lebenssituationen nicht ändern dürfen. Dies dürfen wir sehr wohl. Aber wir können es wesentlich konfliktfreier angehen, indem wir uns in der Kunst der Akzeptanz und der Liebe üben. Mehr zu derartigen Themen finden Sie in unserer Anshen Masterclass.

Ich würde mich sehr freuen wenn Sie dabei wären!

Herzlichst, 
Christopher Po Minar